Herzlich willkommen in Tittmoning

Historische Stadt an der Salzach

Serviceportal der Stadt Tittmoning

Herzlich willkommen in Tittmoning!

Auf dieser Seite finden Sie in den verschiedenen Rubriken vielerei Informationen zu den Bereichen Rathaus & Bürgerservice, Stadt & Bürgerprojekte, Familie & Bildung, Tourismus & Freizeit sowie Burg & Kultur. Bitte einfach oben anklicken.

Die wichtigsten Meldungen stellen wir hier auf der Startseite für Sie immer aktuell zusammen.

Bürgerprojekte Stadt Tittmoning

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Rathaus sind zu den angegebenen Öffnungszeiten (rechts) gerne für Sie da. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, wird eine telefonische Terminvereinbarung im Vorfeld empfohlen. Für alle Angelegenheiten im Einwohnermeldeamt / Standesamt / Gewerbeamt / Bürgerhilfsstelle ist sie zwingend notwendig.
Sämtliche Abteilungen sind telefonisch erreichbar unter der Nummer 08683/7007-0. Die direkten Durchwahlen zu den einzelnen Abteilungen finden Sie hier

Bürgerprojekte Stadt Tittmoning

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Am Alten Bahnhof


Alle Informationen über das geplante neue Wohngebiet "Am Alten Bahnhof" finden Sie auf unserer Projektwebsite alterbahnhof-tittmoning.de.

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Landesgartenschau-Konzept als Grundlage für Stadtentwicklung


Tittmoning: Wasser verbindet - die Entscheidung ist gefallen

Tittmonings Bewerbung auf eine Landesgartenschau zwischen 2028 und 2032 war leider nicht von Erfolg gekrönt.
Der Schwung aus dem Bewerbungsprozess soll weiter genutzt werden. Unser Bewerbungskonzept, das auch ein Bürgerkonzept ist, wird in jedem Fall Grundlage für die weitere Entwicklung unserer Stadt sein. 

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Aktuelle Meldungen aus dem Rathaus

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Informationen zur fairen Ballproduktion beim Wirt z´Kay am 13. Oktober

Region Salzach

Die Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt Tittmoning, unterstützt durch die ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel, lädt zu einem Info-Abend mit Vortrag und Diskussion rund um das Thema „Fußbälle aus Fairem Handel". Dazu kommt am 13. Oktober um 19:30 Uhr Robert Weber von der BadBoyz Ballfabrik aus Nürnberg ins Wirtshaus (Gasthof Stockhammer) nach Kay.

Bei dem Info-Abend berichtet der Verkaufs- und Marketingleiter des Nürnberger Familienunternehmens von seinen Erfahrungen mit der Ballproduktion in Pakistan, die für BadBoyz – anders als bei konventionellen Marken – konsequent nach Kriterien der sozialen Verantwortung, der Nachhaltigkeit und des Fairen Handels durchgeführt wird.
Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung werden auch mit Blick auf die umstrittene, demnächst beginnende Fußball-WM in Katar und ihre Auswirkungen diskutiert werden. „Auch wenn wir auf Entscheidungen wie die Vergabe der WM keinen Einfluss haben: Jede und jeder Einzelne kann die Nachhaltigkeitsziele durch sein Verhalten mit verwirklichen helfen, auch beim (Ball)Sport in der Schule und im Verein", erläutert die Steuerungsgruppe ihren Ansatz. Neben Fußbällen hat BadBoyz übrigens auch „faire" Hand- und Volleybälle im Sortiment.

Die Fairtrade-Stadt Tittmoning ist schon seit 2015 aktiv zum Thema „Fußbälle aus Fairem Handel": mit Workshops an der Fairtrade-Schule, mit einer Sponsorenaktion für die Grundschule und die Jugendabteilungen der beiden örtlichen Fußballvereine, mit Teilnahme am Bayerischen Fairtrade-Fußball-Quiz und mit Bandenwerbung an den Fußballplätzen für faires Spiel und fairen Handel. Die Tittmoninger Vereine sind begeistert von der Idee und von der Qualität der Bälle.

Mit der Veranstaltung in Kay hofft die Steuerungsgruppe, möglichst viele Menschen, auch Vertreterinnen und Vertreter von Schulen und Vereinen, erreichen, informieren und für diese Idee begeistern zu können. Insbesondere möchte man weitere Fairtrade-Initiativen im Bereich Ballsport bei den örtlichen Sportvereinen und Schulen sowie in den anderen Mitgliedsgemeinden der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel anregen. Insofern sind auch und gerade Gäste aus Fridolfing, Petting, Waging und Taching am See, Wonneberg und Kirchanschöring herzlich willkommen: „Wir wollen die Engagierten der Zukunftsregion Rupertiwinkel zu Themen der Nachhaltigkeit miteinander ins Gespräch bringen und das Bewusstsein für Fairen Handel in der ILE stärken", erklärt die ILE-Koordinatorin kommunaler Entwicklungspolitik, Kathrin Ziegler.

Gemeinsam feierten die F-Jugendmannschaften von TSV 1861 Tittmoning und SV 1966 Kay im Frühjahr die neuen Banden mit der Werbung für Fairness im Fußball im weitesten Sinne.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Guter Rat zur Pflege

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Am kommenden Donnerstag, 13. Oktober, bietet der Pflegestützpunkt des Landkreises Traunstein die nächste Bürgersprechstunde im Rathaus Tittmoning an.

Beraten wird u. a. zum individuellen Hilfebedarf, zu den Leistungen der Pflege-bzw. Krankenversicherung, zu wohnortnahen Angeboten und Hilfeleistungen sowie zu Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige.

Der Sprechstunde findet vormittags im Veranstaltungsraum im Erdgeschoß des Rathauses statt, der Zugang ist über den Hintereingang barrierefrei möglich. Um vorherige Terminvereinbarung bei der Bürgerhilfsstelle Tittmoning (Tel. 08683 7007 35) wird gebeten.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Verkehrsbeschränkungen in Kirchheim

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Wegen Verlegung einer Erdgasleitung kommt es ab Mittwoch, 28. September, zu Verkehrsbeschränkungen in Kirchheim. Bis voraussichtlich Ende Oktober werden Teile der Nonnbergstraße, Herzog-Theodo-Straße und Mönchsbergstraße zeitweise halbseitig für den motorisierten Verkehr gesperrt. Auch Vollsperrungen sind möglich. Für Anlieger bleiben ihre Anwesen aber jederzeit erreichbar. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Einschränkungen.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Stadtplatz im Zentrum der Diskussion

Bürgerservice in Tittmoning

Zum offenen Bürgergespräch über „Perspektiven einer nachhaltigen Stadtentwicklung" hatte Bürgermeister Andreas Bratzdrum am vergangenen Montagabend in den Stadtsaal im ehemaligen Braugasthof geladen. Gut dreißig engagierte Bürgerinnen und Bürger, darunter zahlreiche Stadtratsmitglieder aus allen Fraktionen, nutzten die Gelegenheit zum Dialog mit dem Bürgermeister und einer illustren Runde von Fachleuten.

Zu Gast waren neben Andrea Gebhard vom Landschaftsarchitekturbüro mahl gebhard konzepte auch Barbara Hummel von den Stadtplanern „Hummel/Kraus", die Tittmoning bei der städtebaulichen Entwicklung begleiten, und Wolfgang Grubwinkler von der Agentur „Identität & Image", die Tittmoning vier Jahre lang zur Innenstadtbelebung berät.

Das Thema war natürlich zu weit gefasst, um es an einem Abend erschöpfend zu behandeln. Gleich zu Beginn stellte Andreas Bratzdrum klar, Ziel dieser Auftaktveranstaltung sei es, die Themen des Bürgerforums, das künftig etwa vierteljährlich als „Stammtisch" stattfinden soll, für das erste Jahr anzureißen. „Diese Reihe soll Lust machen, an der Stadtentwicklung mitzuarbeiten", erklärte er. Man werde zu verschiedenen Einzelthemen eigene Treffen ansetzen, zu denen jeweils Fachleute geladen würden. Er stellte aber zugleich klar, die Entscheidungsbefugnis liege natürlich beim Stadtrat.

Nach den gut besuchten Bürgerworkshops zu Tittmonings Landesgartenschau-Bewerbung, die viele wertvolle Ideen geliefert hätten, solle die neue Veranstaltungsreihe diesen Faden wiederaufnehmen und so „den Schwung aus der Bürgerbeteiligung in die nächsten Jahre mitnehmen". Das gemeinsame Ziel, die Stadt in ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht „ganzheitlich, nachhaltig und resilient" weiter zu entwickeln, hätte seines Erachtens mit einer LGS zügiger und besser realisiert werden können. Weiterverfolgt werde es aber auch unabhängig davon. Barbara Hummel konnte das nur unterstreichen: „Sie haben mit diesem Konzept eine wahnsinnig gute Vorarbeit, auf die man wunderbar aufbauen kann. Es wäre Irrsinn, daran nicht weiterzuarbeiten."

Anpassung an den Klimawandel

Was das bedeuten kann, zeigte Andrea Gebhard vom Büro mahl gebhard konzepte in ihrem Impulsvortrag. Zahlreiche Maßnahmen aus dem unter ihrer Leitung und unter Mitwirkung von Stadtrat und Bürgerschaft erarbeiteten Bewerbungskonzept sind ihrer Meinung nach förderungsfähig mit Blick auf die Anpassung an den Klimawandel. Das Konzept „Wasser verbindet" liege voll im Trend, der zu Klimaresilienz und Schwammstadt gehe. Für Projekte wie Stadtplatzbegrünung, Aufwertung der Wasservorstadt durch Erholungslandschaft, naturnahen Spielplatz und Gestaltung des Salzachzugangs, hochwasserresilienten Natur- und Freizeitpark in der Salzachau oder Offenlegung und ökologische Aufwertung des Burgfeldgrabens mit Wasserspielplatz und Burgterrasse sieht sie gute Chancen im neuen Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel". Sie empfahl dem Stadtrat, sich hier um Fördermittel zu bewerben, und wurde darin von Frau Hummel unterstützt.

Neben dem hochaktuellen Thema Klima- und Hochwasserschutz nannte der Bürgermeister als weitere mögliche Themen der Reihe Stadtplatz und Parkdeck, Mobilität und Verkehr sowie Innenstadtmanagement und Leerstände. Zu Letzterem unterstrich Wolfgang Grubwinkler, die Frage der Innenstadtbelebung und der Leerstände müsse im Kontext der Verkehrssituation am Stadtplatz gesehen werden: „Der Magnet Stadtplatz muss bespielt werden." Einig war man sich, dass der Stadtplatz nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern auch als Wohnort betrachtet werden muss und dass ein Bürgerforum zu diesem Thema idealerweise Gewerbeverband, Einzelhändler, Gastronomen, Stadtfreunde und Anwohner zusammenbringen sollte.

Die anschließende Diskussion im Plenum, an der sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beteiligten, ergänzte die Themenliste noch um den Punkt „Freiflächengestaltung". Hierzu gehören die Renaturierung des „Schwarzen Platzes" (ehemals Klostergarten), von der Sabine Muths in einem engagierten Redebeitrag sagte, „das wäre meine Baustelle", ebenso wie Mehrgenerationenspielplätze in allen Ortsteilen, für die Stadträtin Maria Kellner warb. Das Bürgergespräch brachte darüber hinaus eine ganze Reihe von Ergänzungen und konkreten Ideen zu den vorgeschlagenen Themen.
Ersatzparkplätze zusätzlich zum Parkdeck?

Den meisten Raum nahm dabei das Thema Stadtplatz/Parkdeck ein. Von der Frage eines Ausstattungs- und Gestaltungskonzepts für den Stadtplatz und die Diskussion möglicher Standorte für Ersatzparkplätze sowie deren fußläufige Anbindung an den Stadtplatz über eine mögliche stärkere Begrenzung der Parkdauer bis zu Fahrradstellplätzen mit Ladesäulen für E-Bikes wurden teils konträre Meinungen ausgetauscht. Stadträtin Ute Sesselmann war nicht alleine mit ihrer Meinung, die mit dem geplanten Parkdeck in der Wasservorstadt neu entstehenden 150 bis 200 Parkplätze würden den Bedarf nicht decken: „Wir brauchen mit Blick auf Veranstaltungen wie Märkte und Konzerte eher 500 neue Stellplätze, wenn künftig das ehemalige Brückner-Gelände nicht mehr zur Verfügung steht." Die in der südlichen Wasservorstadt bereits geplanten zusätzlichen Parkplätze gelte es jetzt schnell herzustellen, forderte ihr Stadtratskollege Hans Glück, und Lukas Ostermayer befand mit vergleichendem Blick auf den Karl-Theodor-Platz in Traunstein, der Weg aus der Salzachau zum Stadtplatz sei doch wohl durchaus zumutbar.

Allzu sehr ins Detail sollte es an diesem Abend noch gar nicht gehen, doch die engagierte Diskussion zeigte, dass schon vielfältige Ideen vorliegen. Das Parkplatzthema wird zusammen mit der Stadtplatzgestaltung in jedem Fall im Zentrum des nächsten „Bürgerforums" stehen. Auch zu den anderen Themen, die dann im Laufe des nächsten Jahres auf der Tagesordnung stehen sollen, wurden bereits Präzisierungen und Ergänzungen eingebracht: Bernhard Schmied betonte die Bedeutung von Radwegverbindungen zwischen den einzelnen Ortsteilen beim Thema Mobilität, Christian Günther mahnte zur Innenstadtbelebung auch ein Beleuchtungskonzept für den Stadtplatz an und fand dafür Unterstützung bei Barbara Hummel, Adrienne Baumann fragte nach Möglichkeiten für eine Verschönerung der teils verwahrlosten Seitengassen in der Altstadt.

Nach eineinhalb angeregten Stunden verabschiedete Bürgermeister Andreas Bratzdrum die Anwesenden mit Dank für die rege Beteiligung und der Bitte, beim nächsten Bürgerforum wieder dabei zu sein. Der Termin wird rechtzeitig in der Presse angekündigt. Wer per E-Mail informiert werden möchte, kann diesen Wunsch unter veranstaltungen@tittmoning.de anmelden.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Straßensperrung Wiesmühl-Taching

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Von der ab 26. September geplanten Vollsperrung der Staatsstraße St2105 zwischen Taching und Wiesmühl ist der Gemeindebereich Tittmoning betroffen: Die Umleitung führt über Törring.

Wie das Straßenbauamt meldet, beginnen in den kommenden Wochen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Asphaltschichten zwischen Taching, Tengling und Wiesmühl im Zuge der St2105. Fünf Wochen lang voraussichtlich ab 26. September bis Ende Oktober ist die Staatsstraße für den Durchgangsverkehr wieder voll gesperrt.

Während den betroffenen Anliegern die Zufahrt zu ihren Anwesen weitestgehend möglich sein soll, muss der Durchgangsverkehr eine weiträumige Umfahrung hinnehmen. Die Umleitung führt von Norden kommend ab Wiesmühl auf den Kreisstraßen über Törring und Tettenhausen Richtung Traunstein, ebenso in entgegengesetzter Richtung. Außerdem kann man ab Wiesmühl die Staatsstraße über Palling nach Traunstein nutzen.

Da die Asphaltierungsarbeiten witterungsempfindlich sind, können sich Verschiebungen im Bauablauf ergeben. Das Bauamt in Traunstein bittet alle Anlieger und Pendler wegen der Einschränkungen und der Umleitungen um Verständnis.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Obsternte für alle: „Gelbes Band“ markiert freigegebene Bäume

Bürgerprojekte in der region Salzach

Bild links: Am Dorfweiher in Törring hat der Baumwart des Gartenbauvereins schon im Juli Apfelbäume mit einem gelben Band markiert.

Bild rechts: Drei verschiedene Sorten trägt dieser Baum auf öffentlichem Grund beim Wasserkraftwerk, der mit einem gelben Band zur Selbstbedienung freigegeben wurde.

 

Die Äpfel und Birnen werden reif. Obstbaumbesitzer, die nicht alle Früchte selbst ernten wollen, können das "Zuviel" an Obst für die Allgemeinheit freigeben. Für sie gibt es auf Initiative des Kreisverbandes Traunstein für Gartenkultur und Landespflege e.V. das "Gelbe Band".

Dieses ist auch in Tittmoning im Rathaus (Tourist Info) und bei den Gartenbauvereinen erhältlich. An Bäumen in Privatgärten oder auf öffentlichen Flächen sichtbar angebracht, markiert das reißfeste, biologisch abbaubare Band Bäume, die ausdrücklich für die Ernte freigegeben sind. So wird verhindert, dass ungenutztes Obst verkommt. Im öffentlichen Bereich wurden u.a. Obstbäume am Dorfanger Törring, in Tittmoning in der Wasservorstadt, im südlichen Wallgraben („Schweiklgraben") und auf Streuobstwiesen im Hüttenthaler Feld (am Wohnhof und am Regenrückhaltebecken bei der Auffahrt zum Hüttenthaler Feld) mit einem Gelben Band markiert. Diese Bäume dürfen, wenn die Früchte reif sind, in haushaltsüblichen Mengen abgeerntet werden.

Bei der Aktion gilt es, einige Regeln zu beachten. So erfolgt die Beerntung der markierten Bäume grundsätzlich auf eigene Gefahr, verwendet werden dürfen nur eigene Geräte, mit den Bäumen ist sorgsam umzugehen. Die Baumbesitzer erlauben für die Beerntung das Betreten ihres Grundstücks und unterliegen der Verkehrssicherungspflicht, dürfen also nur augenscheinlich stabile Bäume freigeben. Gefahrenquellen sind zu bedenken und zu sichern, Versicherungsschutz besteht ggf. in der eigenen Haftpflichtversicherung.

Ein ausführliches Infoblatt mit den wichtigsten Hinweisen zur Beerntung und für die Baumbesitzer ist zusammen mit dem "Gelben Band" im Rathaus erhältlich und kann von der Website der Stadt als pdf heruntergeladen werden. In den Ortsteilen gibt es das "Gelbe Band" auch bei den Vorsitzenden der Gartenbauvereine Kay-Asten (Rosmarie Brunnmaier, Tel. 08683/455), Törring (Rosi Balleisen, Tel. 08687/729) und Tittmoning/Kirchheim (Martha Jäger, Tel. 08683/7822). Weitere Infos sind unter www.garten-traunstein.de zu finden.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Bauern- und Wochenmarkt jeden Freitagvormittag

Region Salzach

Noch bis Ende November bieten beim Bauern- und Wochenmarkt in Tittmoning rund zehn Fieranten jeden Freitagvormittag von 8 bis 12 Uhr vor dem Rathaus vielfältige Waren vor allem aus regionaler Produktion an.

Von saisonalem Obst und Gemüse – auch in Bio-Qualität – über selbstgemachten Sirups und Marmeladen, von frischem Brot und Gebäck bis zu Geflügel und Forellen aus heimischer Zucht, von Wildspezialitäten bis zu italienischen Antipasti ist bei den „Standlern" alles geboten. Auch wenn der allseits beliebte „Gmiasei" Josef Eicher sich diesen Sommer in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, findet man bei den verbleibenden Obst- und Gemüseständen eine reiche Auswahl an frischen, gesunden Lebensmitteln.

Die Bäckerei Steinberger ist ebenso vertreten wie der Biohof Kettenberger, Familie Hirschpoltner mit Wild, „Bella Vita" mit italienischen Spezialitäten und Hias Stampfl aus Saag mit Forellen aus eigener Zucht. 

Um einen optimalen Verkauf sicherzustellen, bittet die Stadtverwaltung darum, den Marktbereich bereits am Vorabend von parkenden Fahrzeugen freizuhalten und ggf. auf die Plätze in der Lutzengasse und Wasservorstadt auszuweichen.

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Für mehr Sicherheit: Sichtdreiecke freihalten

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Aus gegebenem Anlass fordert die Stadtverwaltung wieder einmal alle Eigentümer von Grundstücken, die an öffentliche Straßen und Gehwege angrenzen, zum Rückschnitt ihrer Gehölze auf, damit der Verkehrsraum nicht beeinträchtigt wird.

Überhängende Bäume, Hecken und Sträucher sind bis an die Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Die Durchfahrtshöhe muss gewährleistet sein. Auf die Einhaltung ausreichender Sichtdreiecke bei Straßeneinmündungen ist zu achten.

Die Verpflichtung zum Zurückschneiden der Bäume und Sträucher ist notwendig, um gefährliche Situationen im Straßenverkehr zu vermeiden, insbesondere für Radfahrer und Fußgänger. Sie stützt sich auf die einschlägigen Bestimmungen des BGB und des bayerischen Straßen- und Wegegesetzes.

Die Stadt bittet um Verständnis und Mitwirkung der Grundstückseigentümer und weist darauf hin, dass andernfalls die Möglichkeit der kostenpflichtigen Ersatzvornahme besteht.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Neue Grundsteuer

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Zum 1. Januar 2025 tritt die neue Grundsteuer in Kraft. Im Vorfeld sind alle Eigentümer aufgefordert, dem Finanzamt Angaben zu ihren Grundstücken zum Stichtag 1. Januar 2022 zu übermitteln.

Dazu muss die Grundsteuererklärung vom 1. Juli bis spätestens 31. Oktober 2022 in Papierform oder elektronisch abgegeben werden. Die Papier-Vordrucke dazu, die handschriftlich ausgefüllt werden können, liegen ab dem 1. Juli 2022 im zuständigen Finanzamt und im Rathaus zur Abholung bereit.

Die elektronische Feststellungserklärung erfolgt über die SteuerOnlineplattform ELSTER des Finanzamts unter www.elster.de. Grundstückseigentümer, die hier noch kein Benutzerkonto haben, können sich dort jederzeit registrieren. Dieser Vorgang kann u.U. bis zu zwei Wochen dauern.

Die bayerischen Grundsteuervordrucke in der grauen Variante zum Ausfüllen am PC sind inzwischen auf www.grundsteuer. bayern.de freigeschaltet. Sie dürfen aus verwaltungstechnischen Gründen aber nicht handschriftlich ausgefüllt werden. Am PC ausgefüllt, dann ausgedruckt und unterschrieben, können sie ab dem 1. Juli an das zuständige Finanzamt übermittelt werden.

Von diesem Zeitpunkt an ist auch ein kostenloser Online-Zugriff auf Daten aus dem Liegenschaftskataster über ELSTER möglich.

Ausführliche Informationen und Erklärvideos zur Grundsteuerreform stellt das zuständige Bayerische Landesamt für Steuern unter www.grundsteuer.bayern.de bereit. Fragen werden im Chatbot auf www.elster.de unter dem Punkt „Wie finde ich Hilfe?" und von der Informations-Hotline unter 089/30 70 00 77 beantwortet. Ein Flyer „Grundsteuerreform in Bayern" ist auf der Website der Stadt unter www.tittmoning.de verlinkt und liegt im Rathaus (Kasse) auf.

Informationsbeitrag als PDF-Datei zum Herunterladen

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Ukrainehilfe

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Der Helferkreis unterstützt Geflüchtete aus der Ukraine, die in Tittmoning leben, u.a. mit Sachspenden.

Gesuche in Tittmoning lebender Geflüchteter (z.B. Fahrräder, Möbel, Elektrogeräte) werden unter www.tittmoning-hilft.de gemeldet. Hier können auch Angebote abgegeben werden.

Derzeit besonders dringend benötigt werden auch Geldspenden! 
Sollten Sie die hier ankommenden Geflüchteten unterstützen wollen, können Sie gerne unter dem Kennwort/Verwendungszweck „Ukraine Nothilfe" Ihre Spende an die Stadt Tittmoning leisten:

IBAN: DE48 7109 0000 0104 2108 32
BIC: GENODEF1BGL
Die Spendenmittel werden für die Hilfe für ankommende Geflüchtete verwendet und an Hilfsorganisationen weitergegeben.

Wer bereit ist, ehrenamtliche Hilfe zu leisten (auch als Übersetzer/in) oder Wohnraum für Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen, wird gebeten, sich bei der Bürgerhilfsstelle der Stadt Tittmoning zu melden: buergerhilfe@tittmoning.de.

Vielen Dank!

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Tittmoning entdecken: Führungen

Freizeitregion Stadt Tittmoning

8. Oktober: "Von Nonnen, Genossen und anderen Haubentauchern"

Bürgerprojekte in der region Salzach

Astner Moos

Themenführung durch und um Asten am 8. Oktober

Im Rahmen der BayernTourNatur führt am Samstag, den 8. Oktober um 14 Uhr wieder eine Natur- und Kulturführung durch und um Asten.


Vom Naturschutzgebiet Astener Weiher, wo man Wissenswertes über dessen einzigartige Vogelwelt erfährt, geht es zur kunsthistorischen Führung in die Astener Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, eine der stattlichsten Dorfkirchen Südostbayerns. Die Besichtigung des von den Salzburger Nonnen initiierten gotischen Bauwerks aus dem 15. Jahrhundert schließt mit einer Kirchturmbesteigung ab. Zuletzt kehren die Teilnehmer in der DorfWirtschaft ein, wo sie mehr über dieses erfolgreiche Genossenschaftsprojekt zur Dorfbelebung erfahren.

Treffpunkt ist auf dem Parkplatz an der Astener Kirche, die Führung dauert ca. 3 Stunden. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Anmeldung und Information bei der Tourist Info Tittmoning 08683/700710 oder unter anfrage@tittmoning.de. Ein kleiner Unkostenbeitrag wird erhoben.

 

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Wichtige Informationen aus der Region und dem Landkreis

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Tittmoning: Zweiter Bauabschnitt an der Unteren Salzach beginnt

Region Salzach

Pressemeldung des Wasserwirtschaftsamts Traunstein

Wasserwirtschaftsamt Traunstein gestaltet das Ufer naturnah um

Tittmoning – Die Umgestaltung der Unteren Salzach und ihres Ufers geht weiter: Am 4. Oktober beginnt der zweite Bauabschnitt bei Tittmoning. Gearbeitet wird auf einer Länge von 1,4 Kilometern in Richtung Tittmoninger Brücke, wobei die Maßnahme örtlich direkt an den ersten Bauabschnitt anschließt. Auch hier ist die Renaturierung des Flusses sowie die Stabilisierung seiner Gewässersohle Ziel des Projekts, das das Wasserwirtschaftsamt Traunstein angestoßen hat. Im Frühjahr 2023 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Während der Bauphase ist am südlichen Ortseingang der Stadt und entlang der Deichwege mit Baustellenverkehr zu rechnen. Die Wege im Bauabschnitt werden gesperrt, daher ist auch der Wanderweg von Tittmoning nach Burghausen in beide Richtungen nicht nutzbar. Eine Umleitung erfolgt nicht.

Schutz für den Deich und neue Lebensräume

In einem ersten Schritt bringt eine Baufirma auf einer Länge von rund 900 Metern eine Spundwand in den wasserseitigen Deichweg ein. Sie ist gut fünf Meter tief, wird von außen nicht zu sehen sein und soll dafür sorgen, dass der Deichfuß nicht erodiert. In einem zweiten Schritt erfolgt der Rückbau des Ufers und des Uferweges auf einer Strecke von etwa 1,4 Kilometern. Dafür gräbt ein Bagger die Steine aus, die seit der Fluss-Regulierung im Ufer verbaut sind. Parallel dazu erhält die Deichböschung auf der Wasserseite eine zusätzliche Sicherung. Sie besteht aus den ausgegrabenen und klein gebrochenen Wasserbausteinen. Damit diese später nicht sichtbar sind, stechen die Arbeiter zunächst abschnittsweise Grassoden aus, setzen die Steine ein und bedecken sie wieder mit den Grassoden. Erst wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, werden die Flutmulden an drei Stellen abgesenkt. Das ist notwendig, damit das Wasser bereits bei niedrigerem Wasserstand ins Gelände fließen kann. Auf diese Weise werden Fluss, Flutmulden und Weichholzaue besser miteinander verbunden.
Insgesamt handelt es sich bei diesen Arbeiten am Deich um eine zusätzliche Sicherung, nicht um eine Sanierung oder Erhöhung des Hochwasserschutzes.

Beste Bedingungen für Pflanzen und Tiere

Wie deutlich sich die Natur dank der Renaturierung bereits positiv verändert hat, zeigt sich im Bereich des ersten Bauabschnittes. Entstanden ist ein weiches Ufer, dessen Bild sich immer wieder verändert, weil der Fluss Sand und Kies mitnimmt – was letztlich auch zur Stabilisierung der Gewässersohle beiträgt. Im Anschluss an die bestehende Kiesbank hat die Flussmeisterstelle im vergangenen Jahr eine Insel aus Kies, alten Ufersteinen und Totholz gebaut. Die Salzach umfließt sie in unterschiedlicher Geschwindigkeit und bietet damit geeigneten Lebensraum für Kleinstlebwesen und Fische.

Gesamtkonzept bis 2023 umgesetzt

Ebenfalls im Zuge des zweiten Bauabschnittes wird die Brücke über den Siechenbach neu gebaut. Im Frühjahr 2023 schließlich soll der gesamte Bereich zwischen der Mündung des Siechenbachs und der Tittmoninger Brücke umgestaltet sein. Alle Arbeiten in diesem Natura-2000-Gebiet finden in enger Abstimmung mit dem Naturschutz statt. Die Kosten für beide Bauabschnitte betragen insgesamt etwa 2,7 Millionen Euro. An der Finanzierung beteiligen sich der Freistaat Bayern sowie das Land Österreich. Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein vertritt als Bauherr den Freistaat Bayern.

Bildunterschrift: Die Arbeiten aus dem ersten Bauabschnitt bei Tittmoning zeigen bereits Erfolge: Die Untere Salzach hat weiche Ufer bekommen. Die aus Kies, alten Ufersteinen und Totholz angelegte Insel fügt sich ganz natürlich in die Umgebung. Foto: Wasserwirtschafts

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Veranstaltungen für junge Eltern (AELF Traunstein)

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Zwischen Ende September und Anfang Dezember bietet das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein Online-Veranstaltungen für junge Eltern / Familien mit Familien Kindern von 0-3 Jahren an. Sie können ab 01.09.2022 über die Homepage des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gebucht werden.

29.09.2022 von 16:00 – 17:30 Uhr Stress am Familientisch mit Bettina Schlegel-Krogloth
26.10.2022 von 16:00 – 17:30 Uhr Babys erster Brei mit Bettina Schlegel-Krogloth
09.11.2022 von 11:00 – 12:30 Uhr Bewegung macht Schlau mit Cindy Daka
24.11.2022 von 10:00 – 11:30 Uhr Kinderlebensmittel unter der Lupe mit Doris Bernhofer
30.11.2022 von 16:00 – 17:30 Uhr Essen macht Spaß – Ernährung von Kleinkindern mit Bettina Schlegel-Krogloth
07.12.2022 von 9:15 – 10:45 Uhr Entwicklung braucht Bewegung für Eltern von Kindern mit 24-36 Monaten mit Cindy Daka

Mehr Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite des AELF Traunstein, Rubrik Ernährung – Junge Eltern oder bei Irmgard Hofbeck unter 0861 70980.

 

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Neues vom Bayerischen Roten Kreuz

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Praktikumsbörse: Kompass für die Berufswelt

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Chiemgau Wirtschaft bietet jungen Leuten neues Online-Portal zur Orientierung über offene Stellen

Zum Tag der Ausbildung mit Bildungsmesse startete die Wirtschaftsförderung des Landkreises „Chiemgau Wirtschaft" im Oktober die Aktion „Praktikumsbörse". Passend dazu wurden an alle Schulen im Landkreis Postkarten verschickt, um auf das neue Internet-Angebot aufmerksam zu machen. Angesichts des sich immer stärker abzeichnenden Fachkräftemangels bietet die regional orientierte Praktikumsbörse eine zeitgemäß gestaltete Online-Plattform, um Schüler, Auszubildende und Studierende möglichst einfach und schnell mit Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und deren Angeboten zusammenzubringen.

Das Angebot richtet sich deshalb nicht nur an Schülerinnen und Schüler, die auf der Suche nach einer geeigneten Stelle – sei es Praktikum oder Ausbildungsplatz – sind. Passenderweise sind auf der entsprechenden Online-Plattform zahlreiche Unternehmen aufgelistet, die neben Praktika und Ausbildungsstellen auch Praxissemester oder duale Ausbildungen anbieten. Mithilfe einer Filterfunktion können die Interessenten ihre Wunschkriterien eingeben und entsprechend schnell das passende Unternehmen dazu finden.

Aktuell sind mehr als 350 Unternehmen in der Praktikumsbörse zu finden von A wie Abel Elektronik oder Adelholzener bis Z wie Zupin Motorsport oder Zahn Ingenieursgesellschaft. Das Spektrum der unterschiedlichen Unternehmen ist breitgefächert. Es umfasst Gastronomie, Baugewerbe und zahlreiche Handwerksbetriebe ebenso wie die Bereiche Medien, Finanz- und Wirtschaftsdienstleistungen, Softwareentwicklung, Medizin und Gesundheit, Nahrungs- und Genussmittel oder Landschaftsbau und vieles mehr.

Ein Mann-(oder Frau-) Unternehmen sind ebenso vertreten wie kleine und mittlere Mittelstandsfirmen sowie große Industrieunternehmen und Global Player. Der Verweis auf die Internetseite und Karriereportale der Unternehmen ermöglicht Schülern, Auszubildenden oder Studenten ergänzend einen schnellen Überblick zu Firmenporträts, Praktikums- oder Ausbildungsstellen oder zu Studien- und Weiterbildungsangeboten.

Darüber hinaus finden sich auf der Praktikumsbörse viele weitere interessante Info-Angebote für junge Leute. Das reicht von Tipps für Gründer und zu Fördermöglichkeiten über Hinweise zu Coworking und New Work im Chiemgau, dem Job Konfigurator als Hilfe zur Berufsfindung und den Angeboten im neu entstehenden Bildungsstandort Campus Chiemgau.

Nähere Informationen
 

 

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

Als schnelle Orientierungshilfe über Praktikumsplätze, Ausbildungsstellen, Praxissemester und Angebote für ein duales Studium in der Region versteht sich die neue Online-Plattform „Praktikumsbörse" der Wirtschaftsförderung des Landkreises „Chiemgau Wirtschaft".

Freizeitregion Stadt Tittmoning

Landratsamt Traunstein: Eingeschränkte Müllabfuhr bei Baustelle und Straßensperrung

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

(Mitteilung des Landratsamts Traunstein, Kommunale Abfallwirtschaft:)

Was ist bei einer Baustelle oder Straßensperrung zu veranlassen? 

Wenn eine Baustelle oder Straßensperrung Ihr Anwesen oder Haus betrifft, unterstützen Sie uns und die Entsorgungsunternehmen durch folgende Maßnahmen: 

Bitte stellen Sie Ihre Rest- oder Biomülltonnen bis zur Beendigung der Baustelle oder der Straßensperrung an den nächstgelegenen öffentlichen Platz oder die Kreuzung vor der Baustelle oder der Straßensperrung so bereit bzw. beauftragen jemand damit, dass Ihre Tonnen vom Entsorgungsfahrzeug ohne größere Schwierigkeiten und Zeitverlust geleert werden können. 

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass sich aufgrund der Baustelle oder der Straßensperrung Änderungen bei der Entleerungszeit und der Abholtour ergeben können und Ihre Behältnisse unter Umständen früher als üblich geleert werden. 

Bitte stellen Sie daher Ihre Mülltonnen am Entleerungstag bis spätestens 6:00 Uhr zur Abholung bereit, damit die Tonnen sicher geleert werden können. 

Diese Regelungen können Sie in unserer Abfallwirtschaftssatzung in § 15 Abs. 8 nachlesen. Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis!

Kontakt:
Landratsamt Traunstein
Kommunale Abfallwirtschaft
Papst-Benedikt-XVI.-Platz
Tel.: +49 (0) 861 / 58 - 156 od. 58 - 7684
Fax: +49 (0) 861 / 58 - 9472
E-Mail: abfallgebuehren@traunstein.bayern

Freizeitregion Stadt Tittmoning

"Mit Tittmoning machen wir die BayernApp zum digitalen Amt in der Hosentasche"

Stadtprojekte der Stadt Tittmoning

"Gemeinsam mit Tittmoning machen wir die BayernApp zum digitalen Amt für die Hosentasche", unterstrich Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach und ergänzte: „Das Digitalministerium hat das Grundgerüst der App erstellt und die Kommunen arbeiten nun bei der Befüllung von Inhalten mit. "

Inzwischen sind insgesamt mehr als 20.000 Online-Dienste über die App ansteuerbar. Dabei können rund 340 verschiedene
Services gestartet werden. Die Kommunen stellen dabei ihre Dienstleistungen in eigener Zuständigkeit zur Verfügung. Zu den von den bayerischen Kommunen am häufigsten angebotenen Leistungen gehören die Online-Beantragung von Wahlunterlagen, die Anforderung einer Meldebescheinigung und das Checken des Bearbeitungsstands beim Antrag auf einen neuen Pass oder Personalausweis.

Gerlach erklärte: „Vom Antrag auf eine Geburtsurkunde bis zur Anmeldung eines Hundewelpens – all das kann man bereits in hunderten bayerischen Kommunen online erledigen und ganz bequem über die neue BayernApp starten. Die Verwaltung in Bayern macht gerade einen riesigen Sprung in die Zukunft."

Demnächst soll die BayernApp noch um weitere Funktionen ergänzt werden. So ist geplant, dass unter anderem über eine interaktive Bayern-Karte eine ganze Reihe lokaler Informationen abgerufen werden können, etwa Einwohnerzahlen, die Zahl der Kinder in Kitas und Schulen sowie die regionalen Steuereinnahmen. 

Die BayernApp wurde im Februar 2021 gestartet. Sie ermöglicht den mobilen Zugriff auf eine Vielzahl staatlicher und kommunaler Verwaltungsleistungen. Daneben bietet die BayernApp eine Reihe weiterer Funktionen. So kann man zum Beispiel ein sicheres Kontaktformular aufrufen und mittels verschlüsselter Verbindung mit den Behörden in Kontakt treten, über ein persönliches BayernID-Postfach lassen sich Benachrichtigungen von Behörden abrufen und man erhält auf Wunsch neueste Meldungen und Informationen aus den verschiedensten Bereichen des Freistaats, von regionalen Polizeimeldungen bis zu Informationen aus dem Schulbereich. 

Weitere Infos zur BayernApp finden Sie hier: https://www.stmd.bayern.de/themen/digitale-verwaltung/bayernapp

(Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Digitales, Oktober 2021)




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